Dialog und Sinn

Coaching, Mentoring und Mediation

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Tatsächlich bedeutet die Verkündigung, der Mensch brauche sich um keine Ideale und Werte zu kümmern, da sie ja nichts weiter als Ausdruck seiner selbst seien und er selbst daher ruhig sich darauf beschränken könne, sein Selbst und seine Möglichkeiten zu verwirklichen – solche Verkündigung bedeutet eine frohe Botschaft;

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Wenn Du nach Gott fragen willst, lerne zu fragen.

Fragen ist schwerer als antworten.

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Sinnorientierte Motivation – Was motiviert Mitarbeiter?

Von einem Mitarbeiter wird heute viel erwartet: ständige Lernbereitschaft, Flexibilität im Bezug auf Arbeitszeit und Arbeitsort, Kundenorientierung, Übernahme von Verantwortung, Loyalität, ethisches Verhalten, Teamgeist, und vieles mehr. Als dies sind Schlagworte, die sich in den zeitgenössischen Managementkonzepten zu Führung und Motivation in zahlreichen Kombinationen finden. Ziel dieser Konzepte ist es, motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter in Unternehmen und Organisationen zu haben, die stets das Wohlergehen des Unternehmens im Sinne haben und damit zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes aktiv beitragen. Somit wäre also beiden, dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, gedient.

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Dialogische Prozesse und sinnorientierte Motivation können gemeinsam eingesetzt werden um Strukturen in Unternehmen und Organisationen auf mehr Flexibilität auszurichten. Flexiblität ist eine Grundlage, um in einem globalen Umfeld bestehen zu können.

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Marshall Rosenberg: On Creating A Nonviolent World – SunMagazine 2003:

“There are two things that distinguish truly nonviolent actions from violent actions. First, there is no enemy in the nonviolent point of view. You don’t see an enemy. Your thinking is clearly focused on protecting your needs. And second, your intention is not to make the other side suffer.

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Der Begriff „Wert“ taucht immer häufiger in Unternehmensleitlinen auf. Das Thema Wirtschafts- oder Unternehmensethik wird mittlerweile in zahlreichen Beiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln oft recht kontrovers diskutiert. Verschiedene Quellen der Ethik oder Moral (ein Begriff der sich in Unternehmensleitlinien wenig finden lässt) werden, implizit oder explizit, zur Gestaltung von Werterahmen in Unternehmen herangezogen. Dies betrifft auch den Bereich der Motivation zur Einführung von Werten in Unternehmen. Lässt man sich bewusst auf eine Diskussion über die Quellen von Ethik und Moral im konkreten Unternehmen ein, begibt man sich schnell auf unsicheres und schwieriges Terrain.

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Sinnvoll leben

Der Begriff „Wert“ taucht immer häufiger in Unternehmensleitlinien auf. Speziell in Stellungnahmen zur Wirtschaftsethik geben sich Unternehmen und Organisationen einen Werterahmen vor, in dem sie operieren wollen. Oft stellen sich solche Unternehmenswerte als leere Worthülsen heraus. Sie kennen alle die Schlagzeilen zu Bestechungs- und Schmiergeldaffären aus Politik und Wirtschaft. Ist die Missachtung von Werten nur die Tat einzelner Mitarbeiter? Es scheint meistens so zu sein: Im öffentlichen Umgang mit solchen Affären finden sich schnell die Schuldigen und werden werbewirksam an den Pranger gestellt. Kann das die Lösung zur Behebung des Imageschadens sein?

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Leistungspotentiale erschließen durch sinnorientierte Führung

Weit über 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland verspüren keine echte Verpflichtung gegenüber Ihrer Arbeit, die Führungkräfte müssen umdenken!

Laut einer repräsentativen Studie der Unternehmensberatungsgesellschaft Gallup mbH (Potsdam) Engagement Index 2007 verspüren 88 % der Arbeitnehmer in Deutschland keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit – 70 Prozent machen Dienst nach Vorschrift, 18 Prozent haben innerlich gekündigt Die Zahlen sind erschreckend und lassen an der Wirksamkeit gängiger Motivationskonzepte zweifeln. Sinnorientierte Führung ist kein neuer Begriff mit alten Inhalten, sondern setzt beim Menschen und seiner stärksten Motivation, der Suche nach einem Sinn an.

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Was ist Dialog?

„Ein Gespräch mit einem Zentrum, aber ohne Parteien“ (William Isaacs)

Die Entwicklung des Dialogbegriffs, den ich hier vorstelle, geht auf den Philosophen Martin Buber und den Physiker David Bohm zurüch. Für die Anwendung in Unternehmen und Organisationen wurde die Methode dialogischer Gespräche von Peter Senge und William Isaacs weiterentwickelt und in die Idee der Lernenden Organisationen integriert.

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