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    <title>Unternehmenskultur &amp;mdash; Dialog und Sinn</title>
    <link>https://dialogundsinn.de/tag:Unternehmenskultur</link>
    <description>Coaching, Mentoring und Mediation</description>
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:44:56 +0000</pubDate>
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      <title>Unternehmenskultur &amp;mdash; Dialog und Sinn</title>
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      <title>Mitarbeiter Motivation</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Sinnorientierte Motivation – Was motiviert Mitarbeiter?&#xA;&#xA;Von einem Mitarbeiter wird heute viel erwartet: ständige Lernbereitschaft, Flexibilität im Bezug auf Arbeitszeit und Arbeitsort, Kundenorientierung, Übernahme von Verantwortung, Loyalität, ethisches Verhalten, Teamgeist, und vieles mehr. Als dies sind Schlagworte, die sich in den zeitgenössischen Managementkonzepten zu Führung und Motivation in zahlreichen Kombinationen finden. Ziel dieser Konzepte ist es, motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter in Unternehmen und Organisationen zu haben, die stets das Wohlergehen des Unternehmens im Sinne haben und damit zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes aktiv beitragen. Somit wäre also beiden, dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, gedient.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Die Realität sieht oft anders aus. Die in Mitarbeiterführung gut aus- und weitergebildete Führungskraft wundert oder ärgert sich beispielsweise, warum sein Mitarbeiter, trotz aller Motivationsanreize, den gleichen Fehler zum wiederholten Male macht. Und der Mitarbeiter fragt sich, warum sein Handeln, das bei einem ähnlichen Vorgang doch richtig war, nun jetzt von seinem Chef kritisiert wird. Löst sein Argument „das haben wir doch letztes Mal auch so gemacht“ bei seinem Vorgesetzten einen Wutausbruch aus, scheint ein gemeinsames Verständnis der Situation und ein lösungsorientierter Ansatz für zukünftige Arbeitsvorfälle schwierig. Der geschilderte Vorfall ließe sich jetzt unschwer analysieren. Die Führungskraft erwartet von seinem Mitarbeiter Entscheidungen und Handlungen, in denen der Kontext der jeweiligen Situation berücksichtigt wird. Der Arbeitsvorfall war zwar anderen sehr ähnlich, wies aber unterschiedliche Randbedingungen auf. Der Mitarbeiter hat aus seiner Sicht vielleicht den Kontext erfasst, aber die Behandlung eines ähnlichen Vorfalls erschien ihm die geeignete Referenz, eben diesen Fall genauso zu behandeln.&#xA;&#xA;Die Erwartungen und Einstellungen in diesem Beispiel lassen sich aber auch aus einer anderen Sichtweise hinterfragen. Die Antwort des Mitarbeiters „das haben doch letztes Mal auch so gemacht“ deutet darauf hin, dass der Mitarbeiter sich lieber auf ein bewährtes und nicht bemängeltes Vorgehen in einer anderer Situation verlässt, als sein Handeln auf die Anforderungen einer konkreten Situation abzustimmen. Kann das durch die Reaktion des Vorgesetzten auf selbständiges Verhalten in einem anderen Fall zurückzuführen sein? Hat der Mitarbeiter deshalb vielleicht auch Angst zu fragen und seine eigene Lösung anzubieten? Oder hat der Mitarbeiter überhaupt die notwendigen Kompetenzen, diesen Sachverhalt richtig einzuschätzen?&#xA;&#xA;Die Reaktion des Vorgesetzten auf die Handlung des Mitarbeiters deutet darauf hin, daß der Mitarbeiter sich lieber auf Bewährtes verlässt, als den konkreten Arbeitsvorfall als einmalig einzuschätzen und auf weitere Bedingungen hin zu überprüfen. Ist vielleicht der Arbeitsanfall und der der dadurch entstehende Druck zu groß? Hat der Mitarbeiter dies mitgeteilt? Hat er seine Arbeitsprozesse geprüft und ergeben sich Möglichkeiten zur Veränderung und Verbesserung des Arbeitsprozesses?&#xA;&#xA;Solche Fragen bedeuten natürlich ein Hinterfragen der eigenen Annahmen im Hinblick auf das eigene Verhalten und auf das Verhalten des Gegenübers. Das scheint vielleicht zunächst selbstverständlich zu sein. Ist das aber wirklich so selbstverständlich? Hinterfragen wir wirklich unsere eigenen Annahmen, die wir nicht nur aus unserem Arbeitsleben oder unserer Arbeitssituation mitbringen sondern auch aus unserem Privatleben und unserer Vergangenheit? Machen wir vielleicht sogar einen Unterschied zwischen Arbeits- und Privatleben? Muss ich mich nicht am Unternehmenseingang vom Privatmenschen zum Angestellten oder Arbeiter wandeln? Einige bei der Arbeit unmotivierte erscheinende Mitarbeiter sind im Privatleben zu Höchstleistungen fähig.&#xA;&#xA;Die Grundfrage, die sich hier stellt, ist die Frage, wie ich meine Gegenüber, dem ich in Arbeits- und Berufsleben begegne, sehe. Sehe ich ihn nur als Funktionsträger, der durch bestimmte Gegebenheiten aus seiner Umwelt und Herkunft eben so ist, wie er ist? Oder sehe ich in als Menschen, der Stellung beziehen kann zu seinen fraglos zahlreichen Bedingtheiten?&#xA;&#xA;Hier möchte ich gerne auf das von Viktor E. Frankl herausgearbeitete Menschenbild zurückgreifen. Nach Frankl liegt die Hauptmotivation des Menschen in der Suche nach einem Sinn im Leben. Und dieser gesuchte Sinn lässt sich nicht in privat und beruflich aufteilen. Es läge nun der Schluss nahe, Mitarbeiter durch Sinnvorgaben zu motivieren. Unser Unternehmen sorgt sich um die bedarfsgerechte Pflege alter Menschen. Dass ist doch sinnvoll. Sinn lässt sich jedoch nicht von außen verordnen. Sinn im Leben muss jeder Einzelne selber erfahren und erspüren. Sicherlich ist eine innere Zustimmung des Mitarbeiters mit den Unternehmenszielen wichtig und notwendig. Aber die Mitarbeiterin, der Mit-Mensch, kann primär Sinn dadurch erfahren, daß sie gestalterisch und verantwortlich tätig sein kann und daß sie sich in seinem Umfeld auch als Mensch erleben kann. Wer sich instrumentalisiert als reinen Produktionfaktor erlebt, wird dauerhaft keine Leistung erbringen können.&#xA;&#xA;Diese Sichtweise hat Konsequenzen auf allen Ebenen eines Unternehmens. Im oben genannten Beispiel sollte sich die Führungskraft fragen, ob er Mitarbeiter sich in einem Arbeitsumfeld bewegen kann, in dem seine Ideen und Vorschläge auch gehört werden. Der betroffene Mitarbeiter sollte sich fragen, ob er Verantwortung für seine Arbeit und sein Arbeitsumfeld übernehmen will.&#xA;&#xA;An dieser Stelle können nur Teilaspekte sinnorientierter Führung angesprochen werden. Die Grundannahme, daß das Erleben von Sinn, Menschen maßgeblich motiviert, zeigt jedoch bereits Möglichkeiten in der Gestaltung von Unternehmen und Organisationen auf. Aus dieser Annahme lassen sich Formulierungen von Arbeitsplatzbeschreibungen, Arten der Aufgabenstellungen oder der Umgang mit Konflikten ableiten, die dem einzelnen Menschen in der Arbeitswelt gerecht werden.&#xA;&#xA;Es ist richtig, daß Unternehmen und Organisationen heute immer mehr Zwängen von Außen unterworfen sind. Es bestehen Rahmenbedingungen sowohl im Unternehmen als auch außerhalb des Unternehmens. Diese Rahmenbedingungen lassen sich nicht immer verändern. Jeder Einzelne kann jedoch Stellung nehmen zu diesen Rahmenbedingungen und zumindest Veränderungen in seinem Umfeld anstreben und initiieren. Alleine die Veränderung im Umgang und in der Begegnung mit Mitarbeiten, Vorgesetzten und Kunden kann die eigene und die Motivation Anderer ändern.&#xA;&#xA;#Motivation #Werte #Sinn #Unternehmenskultur&#xA;&#xA;------------------------------&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;a href=&#34;https://dialogundsinn.com&#34; target=&#34;blank&#34;Dialog  und Sinn/a&#xD;&#xA;Coaching, Mentoring und Mediation&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;a href=&#34;https://dialogundsinn.de/feed&#34; target=&#34;blank&#34;RSS feed/a]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sinnorientierte Motivation – Was motiviert Mitarbeiter?</p>

<p>Von einem Mitarbeiter wird heute viel erwartet: ständige Lernbereitschaft, Flexibilität im Bezug auf Arbeitszeit und Arbeitsort, Kundenorientierung, Übernahme von Verantwortung, Loyalität, ethisches Verhalten, Teamgeist, und vieles mehr. Als dies sind Schlagworte, die sich in den zeitgenössischen Managementkonzepten zu Führung und Motivation in zahlreichen Kombinationen finden. Ziel dieser Konzepte ist es, motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter in Unternehmen und Organisationen zu haben, die stets das Wohlergehen des Unternehmens im Sinne haben und damit zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes aktiv beitragen. Somit wäre also beiden, dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, gedient.</p>



<p>Die Realität sieht oft anders aus. Die in Mitarbeiterführung gut aus- und weitergebildete Führungskraft wundert oder ärgert sich beispielsweise, warum sein Mitarbeiter, trotz aller Motivationsanreize, den gleichen Fehler zum wiederholten Male macht. Und der Mitarbeiter fragt sich, warum sein Handeln, das bei einem ähnlichen Vorgang doch richtig war, nun jetzt von seinem Chef kritisiert wird. Löst sein Argument „das haben wir doch letztes Mal auch so gemacht“ bei seinem Vorgesetzten einen Wutausbruch aus, scheint ein gemeinsames Verständnis der Situation und ein lösungsorientierter Ansatz für zukünftige Arbeitsvorfälle schwierig. Der geschilderte Vorfall ließe sich jetzt unschwer analysieren. Die Führungskraft erwartet von seinem Mitarbeiter Entscheidungen und Handlungen, in denen der Kontext der jeweiligen Situation berücksichtigt wird. Der Arbeitsvorfall war zwar anderen sehr ähnlich, wies aber unterschiedliche Randbedingungen auf. Der Mitarbeiter hat aus seiner Sicht vielleicht den Kontext erfasst, aber die Behandlung eines ähnlichen Vorfalls erschien ihm die geeignete Referenz, eben diesen Fall genauso zu behandeln.</p>

<p>Die Erwartungen und Einstellungen in diesem Beispiel lassen sich aber auch aus einer anderen Sichtweise hinterfragen. Die Antwort des Mitarbeiters „das haben doch letztes Mal auch so gemacht“ deutet darauf hin, dass der Mitarbeiter sich lieber auf ein bewährtes und nicht bemängeltes Vorgehen in einer anderer Situation verlässt, als sein Handeln auf die Anforderungen einer konkreten Situation abzustimmen. Kann das durch die Reaktion des Vorgesetzten auf selbständiges Verhalten in einem anderen Fall zurückzuführen sein? Hat der Mitarbeiter deshalb vielleicht auch Angst zu fragen und seine eigene Lösung anzubieten? Oder hat der Mitarbeiter überhaupt die notwendigen Kompetenzen, diesen Sachverhalt richtig einzuschätzen?</p>

<p>Die Reaktion des Vorgesetzten auf die Handlung des Mitarbeiters deutet darauf hin, daß der Mitarbeiter sich lieber auf Bewährtes verlässt, als den konkreten Arbeitsvorfall als einmalig einzuschätzen und auf weitere Bedingungen hin zu überprüfen. Ist vielleicht der Arbeitsanfall und der der dadurch entstehende Druck zu groß? Hat der Mitarbeiter dies mitgeteilt? Hat er seine Arbeitsprozesse geprüft und ergeben sich Möglichkeiten zur Veränderung und Verbesserung des Arbeitsprozesses?</p>

<p>Solche Fragen bedeuten natürlich ein Hinterfragen der eigenen Annahmen im Hinblick auf das eigene Verhalten und auf das Verhalten des Gegenübers. Das scheint vielleicht zunächst selbstverständlich zu sein. Ist das aber wirklich so selbstverständlich? Hinterfragen wir wirklich unsere eigenen Annahmen, die wir nicht nur aus unserem Arbeitsleben oder unserer Arbeitssituation mitbringen sondern auch aus unserem Privatleben und unserer Vergangenheit? Machen wir vielleicht sogar einen Unterschied zwischen Arbeits- und Privatleben? Muss ich mich nicht am Unternehmenseingang vom Privatmenschen zum Angestellten oder Arbeiter wandeln? Einige bei der Arbeit unmotivierte erscheinende Mitarbeiter sind im Privatleben zu Höchstleistungen fähig.</p>

<p>Die Grundfrage, die sich hier stellt, ist die Frage, wie ich meine Gegenüber, dem ich in Arbeits- und Berufsleben begegne, sehe. Sehe ich ihn nur als Funktionsträger, der durch bestimmte Gegebenheiten aus seiner Umwelt und Herkunft eben so ist, wie er ist? Oder sehe ich in als Menschen, der Stellung beziehen kann zu seinen fraglos zahlreichen Bedingtheiten?</p>

<p>Hier möchte ich gerne auf das von Viktor E. Frankl herausgearbeitete Menschenbild zurückgreifen. Nach Frankl liegt die Hauptmotivation des Menschen in der Suche nach einem Sinn im Leben. Und dieser gesuchte Sinn lässt sich nicht in privat und beruflich aufteilen. Es läge nun der Schluss nahe, Mitarbeiter durch Sinnvorgaben zu motivieren. Unser Unternehmen sorgt sich um die bedarfsgerechte Pflege alter Menschen. Dass ist doch sinnvoll. Sinn lässt sich jedoch nicht von außen verordnen. Sinn im Leben muss jeder Einzelne selber erfahren und erspüren. Sicherlich ist eine innere Zustimmung des Mitarbeiters mit den Unternehmenszielen wichtig und notwendig. Aber die Mitarbeiterin, der Mit-Mensch, kann primär Sinn dadurch erfahren, daß sie gestalterisch und verantwortlich tätig sein kann und daß sie sich in seinem Umfeld auch als Mensch erleben kann. Wer sich instrumentalisiert als reinen Produktionfaktor erlebt, wird dauerhaft keine Leistung erbringen können.</p>

<p>Diese Sichtweise hat Konsequenzen auf allen Ebenen eines Unternehmens. Im oben genannten Beispiel sollte sich die Führungskraft fragen, ob er Mitarbeiter sich in einem Arbeitsumfeld bewegen kann, in dem seine Ideen und Vorschläge auch gehört werden. Der betroffene Mitarbeiter sollte sich fragen, ob er Verantwortung für seine Arbeit und sein Arbeitsumfeld übernehmen will.</p>

<p>An dieser Stelle können nur Teilaspekte sinnorientierter Führung angesprochen werden. Die Grundannahme, daß das Erleben von Sinn, Menschen maßgeblich motiviert, zeigt jedoch bereits Möglichkeiten in der Gestaltung von Unternehmen und Organisationen auf. Aus dieser Annahme lassen sich Formulierungen von Arbeitsplatzbeschreibungen, Arten der Aufgabenstellungen oder der Umgang mit Konflikten ableiten, die dem einzelnen Menschen in der Arbeitswelt gerecht werden.</p>

<p>Es ist richtig, daß Unternehmen und Organisationen heute immer mehr Zwängen von Außen unterworfen sind. Es bestehen Rahmenbedingungen sowohl im Unternehmen als auch außerhalb des Unternehmens. Diese Rahmenbedingungen lassen sich nicht immer verändern. Jeder Einzelne kann jedoch Stellung nehmen zu diesen Rahmenbedingungen und zumindest Veränderungen in seinem Umfeld anstreben und initiieren. Alleine die Veränderung im Umgang und in der Begegnung mit Mitarbeiten, Vorgesetzten und Kunden kann die eigene und die Motivation Anderer ändern.</p>

<p><a href="https://dialogundsinn.de/tag:Motivation" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Motivation</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Werte" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Werte</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Sinn" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Sinn</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Unternehmenskultur" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Unternehmenskultur</span></a></p>

<hr/>



<p><a href="https://dialogundsinn.com" target="_blank">Dialog  und Sinn</a>
Coaching, Mentoring und Mediation</p>

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      <guid>https://dialogundsinn.de/mitarbeiter-motivation</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 18:09:02 +0000</pubDate>
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      <title>Dialog und Motivation</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Dialogische Prozesse und sinnorientierte Motivation können gemeinsam eingesetzt werden um Strukturen in Unternehmen und Organisationen auf mehr Flexibilität auszurichten. Flexiblität ist eine Grundlage, um in einem globalen Umfeld bestehen zu können.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Auch Unternehmen, die heute nur national arbeiten, werden von der Globalisierung beeinflusst. Eine genaue Beobachtung der Märkte und die Vorwegnahme von Änderungen des Umfeldes ist notwendig, um langfristig erfolgreich zu sein. Das bedeutet nicht, sich auf Prognosen und Zukunftsstudien zu verlassen.&#xA;&#xA;Auch solche Hilfsmittel sind wichtig. Viel wichtiger ist jedoch die Offenheit von Unternehmen und Organisation gegenüber inneren Prozessen und der Umwelt. Nur durch ständiges Hinterfragen der Annahmen und Grundsätze, mit denen das Unternehmen seine Geschäfte verfolgt, kann es erfolgreich handeln.&#xA;&#xA;Das Wissen, das im Unternehmen bei jedem einzelnen Mitarbeiter vorhanden ist, muss genutzt und in ein gemeinsames Wissen verwandelt werden. Das nützt nicht nur dem Unternehmen, sondern motiviert auch in hohem Maße die Mitarbeiter. Es muss auch weiterhin manch unangenehme Entscheidung getroffen werden. Und nicht jeder Mitarbeiter wird mit den Entscheidungen der Führungsebene einverstanden sein.&#xA;&#xA;Aber wenn Räume geschaffen werden, in denen offene und vertrauensvolle Dialoge möglich sind, wächst mit der Zeit ein besseres Verständnis füreinander und eine positive Einstellung aller Beteiligten. Dynamisches Lernen durch das im Unternehmen und seinem Umfeld vorhandene nutzbare Wissen wird die Basis für erfolgreiche Unternehmen in der Zukunft sein. Das Umfeld bezieht auch Zulieferer, Kunden und das soziale Umfeld mit ein. Die Motivation wird ungleich höher sein, für solche ständig lernenden Unternehmen zu arbeiten. Firmen wie Ford und Shell haben mit Methoden der dialogischen Kommunikation weitreichende Änderungen im Unternehmen erfolgreich durchgeführt.&#xA;&#xA;#Unternehmenskultur #dialog #kommunikation #dialog&#xA;&#xA;------------------------------&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;a href=&#34;https://dialogundsinn.com&#34; target=&#34;blank&#34;Dialog  und Sinn/a&#xD;&#xA;Coaching, Mentoring und Mediation&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;a href=&#34;https://dialogundsinn.de/feed&#34; target=&#34;blank&#34;RSS feed/a]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dialogische Prozesse</strong> und <strong>sinnorientierte Motivation</strong> können gemeinsam eingesetzt werden um Strukturen in Unternehmen und Organisationen auf mehr <strong>Flexibilität</strong> auszurichten. Flexiblität ist eine Grundlage, um in einem globalen Umfeld bestehen zu können.</p>



<p>Auch Unternehmen, die heute nur national arbeiten, werden von der Globalisierung beeinflusst. Eine genaue Beobachtung der Märkte und die Vorwegnahme von Änderungen des Umfeldes ist notwendig, um langfristig erfolgreich zu sein. Das bedeutet nicht, sich auf Prognosen und Zukunftsstudien zu verlassen.</p>

<p>Auch solche Hilfsmittel sind wichtig. Viel wichtiger ist jedoch die <strong>Offenheit von Unternehmen und Organisation gegenüber inneren Prozessen und der Umwelt</strong>. Nur durch ständiges <strong>Hinterfragen der Annahmen und Grundsätze</strong>, mit denen das Unternehmen seine Geschäfte verfolgt, kann es erfolgreich handeln.</p>

<p>Das Wissen, das im Unternehmen bei jedem einzelnen Mitarbeiter vorhanden ist, muss genutzt und in ein <strong>gemeinsames Wissen</strong> verwandelt werden. Das nützt nicht nur dem Unternehmen, sondern motiviert auch in hohem Maße die Mitarbeiter. Es muss auch weiterhin manch unangenehme Entscheidung getroffen werden. Und nicht jeder Mitarbeiter wird mit den Entscheidungen der Führungsebene einverstanden sein.</p>

<p>Aber wenn Räume geschaffen werden, in denen <strong>offene und vertrauensvolle Dialoge</strong> möglich sind, wächst mit der Zeit ein besseres Verständnis füreinander und eine positive Einstellung aller Beteiligten. <strong>Dynamisches Lernen</strong> durch das im Unternehmen und seinem Umfeld vorhandene nutzbare Wissen wird die Basis für erfolgreiche Unternehmen in der Zukunft sein. Das Umfeld bezieht auch Zulieferer, Kunden und das soziale Umfeld mit ein. Die Motivation wird ungleich höher sein, für solche ständig <strong>lernenden Unternehmen</strong> zu arbeiten. Firmen wie Ford und Shell haben mit Methoden der <strong>dialogischen Kommunikation</strong> weitreichende Änderungen im Unternehmen erfolgreich durchgeführt.</p>

<p><a href="https://dialogundsinn.de/tag:Unternehmenskultur" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Unternehmenskultur</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:dialog" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">dialog</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:kommunikation" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">kommunikation</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:dialog" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">dialog</span></a></p>

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<p><a href="https://dialogundsinn.com" target="_blank">Dialog  und Sinn</a>
Coaching, Mentoring und Mediation</p>

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      <guid>https://dialogundsinn.de/dialog-und-motivation</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 11:52:14 +0000</pubDate>
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      <title>Werte und Ethik</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Der Begriff „Wert“ taucht immer häufiger in Unternehmensleitlinen auf. Das Thema Wirtschafts- oder Unternehmensethik wird mittlerweile in zahlreichen Beiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln oft recht kontrovers diskutiert. Verschiedene Quellen der Ethik oder Moral (ein Begriff der sich in Unternehmensleitlinien wenig finden lässt) werden, implizit oder explizit, zur Gestaltung von Werterahmen in Unternehmen herangezogen. Dies betrifft auch den Bereich der Motivation zur Einführung von Werten in Unternehmen. Lässt man sich bewusst auf eine Diskussion über die Quellen von Ethik und Moral im konkreten Unternehmen ein, begibt man sich schnell auf unsicheres und schwieriges Terrain.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Von Weltbildern und Menschbildern oder gar von Religion oder Philosophie in Unternehmen zu sprechen scheint schwierig und sogar anstößig. Betrifft den mein Bild von der Welt und den Menschen nicht nur den privaten Bereich, den ich am Unternehmenseingang scheinbar verlasse? Gelten in der harten, realistischen Welt der Ökonomie nicht andere Gesetze und Regeln, wie beispielsweise in meinem familiären Umfeld? Braucht ein Unternehmen überhaupt so etwas wie Ethik? Wird das, was ethisch ist, nicht vom gesellschaftlichen Ordnungsrahmen, in dem sich das Unternehmen bewegt, vorgegeben?&#xA;&#xA;Hier möchte ich gerne auf das Menschenbild von Viktor E. Frankl, dem Begründer der Existenzanalyse und Logotherapie zurückgreifen. Nach Frankl liegt die Hauptmotivation des Menschen in der Suche nach einem Sinn im Leben. Und dieser gesuchte Sinn lässt sich nicht in privat und beruflich aufteilen. Auch bei ihm taucht der Begriff „Wert“ als wichtiges Thema auf. Werte sind für ihn Sinnmöglichkeiten. Frankl unterscheidet zwischen allgemein geltenden Werten, moralischen und ethischen Prinzipien, wie sie sich im Rahmen der menschlichen Gesellschaft im Laufe von deren Geschichte herauskristallisiert haben (wie beispielsweise in Menschenrechtserklärungen festgehalten) und persönlichen Werten. Die persönlichen Werte beziehen sich immer auf eine konkrete Person und eine konkrete Situation und sind vorallem nicht von Außen oder „Oben“ zu verordnen. In jeder Situation kann (und soll?) sich der Mensch entscheiden, wie er sich jetzt verhält.&#xA;&#xA;Zwischen den allgemeinen, als allgemein gültig angenommenen Werten, und den persönlichen Werten kann es zu Konflikten kommen. Oft ist es einfacher, sich auf die allgemeinen, festgeschriebenen Werte zurückzuziehen. („Das wird bei uns halt so gemacht“) und sich der Verantwortung zu entziehen, eigene Entscheidungen zu treffen. Und es kann manchmal tragisch sein, sich für seine persönlichen Werte zu entscheiden. Bringe ich z.B. Unregelmäßigkeiten in meiner Firma zu Sprache und riskiere ich meinen Arbeitsplatz und damit unter Umständen meine materielle Existenz?&#xA;&#xA;Allgemeine Werte können eine gute Richtschnur und Orientierung sein – auch und gerade in explizit formulierter Unternehmensethik. Doch sie nehmen dem Einzelnen nicht die Entscheidung ab, wie er sich in einer konkreten Situation verhält. Die Entscheidung ist immer eine persönliche und muß unter Umständen auch gegen die allgemeinen Werte getroffen werden. Und keiner kann einem anderen Werte aufzwingen. Das von Frankl formulierte Menschenbild schreibt also keine Werte vor. Letztendlich ist das persönliche Gewissen die Instanz, die den Weg leitet.&#xA;&#xA;Ist die Annahme richtig, dass die stärkste Motivation des Menschen in der Suche und im Erleben von Sinn liegt, hat das Auswirkungen auf Unternehmen. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Werteverwirklichung im Unternehmen geben. Sehr vieles spricht dafür, allgemein gültige Werte für ein Unternehmen in Leitlinien festzulegen. Mehrere Fragen stellen sich dabei: Wer wählt die maßgeblichen Werte aus? Wie bringe ich die Mitarbeiter dazu, diese Werte umzusetzen? Kann sich dieser Werterahmen auch verändern?&#xA;&#xA;Viele werden der Meinung sein, das sei eine Aufgabe für die Chefetage und werde dann von den Führungskräften weiter nach unten vermittelt. Eine andere Alternative wäre beispielsweise über Werte in dialogischen Prozessen im Unternehmen zu reden. Dialogische Prozesse bringen auch die nichtgedruckten Annahmen und Glaubensätze in Unternehmen zum Vorschein. Und gerade diese Paradigmen sind fast immer ausschlaggebend in Unternehmen und Organisationen. So manche Führungskraft ist erstaunt und erschüttert, welche impliziten Annahmen seine Mitarbeiter über seine Verhalten machen. Am Rande sei hier nur auf das Phänomen des „double-binds“ verwiesen, das sich aus Widersprüchen von formulierter und gewollter Unternehmenskultur und unausgesprochenen Unternehmensparadigmen ergeben kann.&#xA;&#xA;Zugegeben – es ist eine Gradwanderung für ein Unternehmen, neben den festgeschriebenen Werten und Normen auch das persönliche Wertesystem des Mitarbeiters anzuerkennen und zu berücksichtigen. Aber es fördert die Loyalität und das Zugehörigkeitsgefühl aller Mitarbeiter, diesen Weg, der eine besondere Herausforderung ist für Unternehmen, die sich global in verschiedenen Kulturen bewegen, zu gehen.&#xA;&#xA;#Werte #Sinn #Dialog #Unternehmenskultur #Menschenbild&#xA;&#xA;------------------------------&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;a href=&#34;https://dialogundsinn.com&#34; target=&#34;blank&#34;Dialog  und Sinn/a&#xD;&#xA;Coaching, Mentoring und Mediation&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;a href=&#34;https://dialogundsinn.de/feed&#34; target=&#34;blank&#34;RSS feed/a]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff „Wert“ taucht immer häufiger in Unternehmensleitlinen auf. Das Thema Wirtschafts- oder Unternehmensethik wird mittlerweile in zahlreichen Beiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln oft recht kontrovers diskutiert. Verschiedene Quellen der Ethik oder Moral (ein Begriff der sich in Unternehmensleitlinien wenig finden lässt) werden, implizit oder explizit, zur Gestaltung von Werterahmen in Unternehmen herangezogen. Dies betrifft auch den Bereich der Motivation zur Einführung von Werten in Unternehmen. Lässt man sich bewusst auf eine Diskussion über die Quellen von Ethik und Moral im konkreten Unternehmen ein, begibt man sich schnell auf unsicheres und schwieriges Terrain.</p>



<p>Von Weltbildern und Menschbildern oder gar von Religion oder Philosophie in Unternehmen zu sprechen scheint schwierig und sogar anstößig. Betrifft den mein Bild von der Welt und den Menschen nicht nur den privaten Bereich, den ich am Unternehmenseingang scheinbar verlasse? Gelten in der harten, realistischen Welt der Ökonomie nicht andere Gesetze und Regeln, wie beispielsweise in meinem familiären Umfeld? Braucht ein Unternehmen überhaupt so etwas wie Ethik? Wird das, was ethisch ist, nicht vom gesellschaftlichen Ordnungsrahmen, in dem sich das Unternehmen bewegt, vorgegeben?</p>

<p>Hier möchte ich gerne auf das Menschenbild von Viktor E. Frankl, dem Begründer der Existenzanalyse und Logotherapie zurückgreifen. Nach Frankl liegt die Hauptmotivation des Menschen in der Suche nach einem Sinn im Leben. Und dieser gesuchte Sinn lässt sich nicht in privat und beruflich aufteilen. Auch bei ihm taucht der Begriff „Wert“ als wichtiges Thema auf. Werte sind für ihn Sinnmöglichkeiten. Frankl unterscheidet zwischen allgemein geltenden Werten, moralischen und ethischen Prinzipien, wie sie sich im Rahmen der menschlichen Gesellschaft im Laufe von deren Geschichte herauskristallisiert haben (wie beispielsweise in Menschenrechtserklärungen festgehalten) und persönlichen Werten. Die persönlichen Werte beziehen sich immer auf eine konkrete Person und eine konkrete Situation und sind vorallem nicht von Außen oder „Oben“ zu verordnen. In jeder Situation kann (und soll?) sich der Mensch entscheiden, wie er sich jetzt verhält.</p>

<p>Zwischen den allgemeinen, als allgemein gültig angenommenen Werten, und den persönlichen Werten kann es zu Konflikten kommen. Oft ist es einfacher, sich auf die allgemeinen, festgeschriebenen Werte zurückzuziehen. („Das wird bei uns halt so gemacht“) und sich der Verantwortung zu entziehen, eigene Entscheidungen zu treffen. Und es kann manchmal tragisch sein, sich für seine persönlichen Werte zu entscheiden. Bringe ich z.B. Unregelmäßigkeiten in meiner Firma zu Sprache und riskiere ich meinen Arbeitsplatz und damit unter Umständen meine materielle Existenz?</p>

<p>Allgemeine Werte können eine gute Richtschnur und Orientierung sein – auch und gerade in explizit formulierter Unternehmensethik. Doch sie nehmen dem Einzelnen nicht die Entscheidung ab, wie er sich in einer konkreten Situation verhält. Die Entscheidung ist immer eine persönliche und muß unter Umständen auch gegen die allgemeinen Werte getroffen werden. Und keiner kann einem anderen Werte aufzwingen. Das von Frankl formulierte Menschenbild schreibt also keine Werte vor. Letztendlich ist das persönliche Gewissen die Instanz, die den Weg leitet.</p>

<p>Ist die Annahme richtig, dass die stärkste Motivation des Menschen in der Suche und im Erleben von Sinn liegt, hat das Auswirkungen auf Unternehmen. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Werteverwirklichung im Unternehmen geben. Sehr vieles spricht dafür, allgemein gültige Werte für ein Unternehmen in Leitlinien festzulegen. Mehrere Fragen stellen sich dabei: Wer wählt die maßgeblichen Werte aus? Wie bringe ich die Mitarbeiter dazu, diese Werte umzusetzen? Kann sich dieser Werterahmen auch verändern?</p>

<p>Viele werden der Meinung sein, das sei eine Aufgabe für die Chefetage und werde dann von den Führungskräften weiter nach unten vermittelt. Eine andere Alternative wäre beispielsweise über Werte in dialogischen Prozessen im Unternehmen zu reden. Dialogische Prozesse bringen auch die nichtgedruckten Annahmen und Glaubensätze in Unternehmen zum Vorschein. Und gerade diese Paradigmen sind fast immer ausschlaggebend in Unternehmen und Organisationen. So manche Führungskraft ist erstaunt und erschüttert, welche impliziten Annahmen seine Mitarbeiter über seine Verhalten machen. Am Rande sei hier nur auf das Phänomen des „double-binds“ verwiesen, das sich aus Widersprüchen von formulierter und gewollter Unternehmenskultur und unausgesprochenen Unternehmensparadigmen ergeben kann.</p>

<p>Zugegeben – es ist eine Gradwanderung für ein Unternehmen, neben den festgeschriebenen Werten und Normen auch das persönliche Wertesystem des Mitarbeiters anzuerkennen und zu berücksichtigen. Aber es fördert die Loyalität und das Zugehörigkeitsgefühl aller Mitarbeiter, diesen Weg, der eine besondere Herausforderung ist für Unternehmen, die sich global in verschiedenen Kulturen bewegen, zu gehen.</p>

<p><a href="https://dialogundsinn.de/tag:Werte" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Werte</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Sinn" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Sinn</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Dialog" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Dialog</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Unternehmenskultur" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Unternehmenskultur</span></a> <a href="https://dialogundsinn.de/tag:Menschenbild" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Menschenbild</span></a></p>

<hr/>



<p><a href="https://dialogundsinn.com" target="_blank">Dialog  und Sinn</a>
Coaching, Mentoring und Mediation</p>

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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:43:11 +0000</pubDate>
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